Zumba-Kurs 2016

Hallo, alle die Lust am Tanzen nach lateinamerikanischen Rhythmen haben, sind herzlich willkommen zum

Neuen ZUMBA-Fitness Kurs

jeweils am Donnerstag um 19.30 Uhr.

Beginn am 25.08.2016 um 19.30 Uhr in der Turnhalle von Kleingeschwenda.

Bei Fragen wendet euch an P.Arnold –Vorsitzende des SSV´91 Kleingeschwenda/A.e.V (Tel..036736/30217)

Volleyballfest in Kleingeschwenda

SSV 91 Kleingeschwenda – VC 1883 Schwarza 3-2 (25-22, 19:25, 25:22, 17:25, 16:14), 08.04.2016

Das von vielen mit Spannung erwartete Topspiel der Stadtliga, Erster gegen Zweiter, hielt vom ersten bis zum letzten Ballwechsel was es versprach. Ca. 40 Zuschauer aus beiden Lagern strömten am Freitagabend in die kleine Turnhalle nach Kleingeschwenda und bildeten einen für dieses Duell würdigen und für die Stadtliga wohl einmaligen Rahmen. Der ehemalige Staffelleiter Frank Rebstock stellte sich als Schiedsrichter für dieses hart umkämpfte, aber trotzdem jederzeit faire Spiel zur Verfügung und leitete es allzeit souverän. Bei Kleingeschwenda hielten die Verletzungssorgen vom letzten Spiel weiter an. Hauptangreifer und Zuspieler gingen angeschlagen in die Partie – die beiden längsten Angreifer wurden nicht mehr rechtzeitig fit. Die Gäste aus Schwarza mussten auf einen Zuspieler und zumindest zu Beginn des ersten Satzes auf Ihren Hauptangreifer verzichten, da er erstmal in Kleingeschwenda bei Leutenberg gelandet ist und es nicht mehr rechtzeitig zum Anpfiff auf die Saalfelder Höhe geschafft hat. Dieser Tick an fehlender Durchschlagskraft machte sich auch gleich bemerkbar. Schwarza hing von Beginn an immer ein bis zwei Punkte hintendran. Kurz vor Satzende konnte sich der SSV das erste Mal etwas auf 22:18 absetzen. Der VC kämpfte sich aber umgehend wieder heran und der Satz stande bei 23:22 auf Messers Schneide. Mit der tollen Unterstützung der zahlreichen Heimfans erzwangen die Männer von der Saalfelder Höhe dann aber die zwei notwendigen Punkte zum immens wichtigen ersten Satzgewinn und die Halle tobte. Schon jetzt sah man etliche Schweißperlen auf der Stirn der Spieler, was von der enormen Intensität des Spieles zeugte.

Um den lädierten Arm des Hauptangreifers zumindest in der Abwehr zu schonen, bauten die Hausherren zu Beginn des zweiten Satzes erstmals in der Stadtliga die Position des Liberos in ihr Spiel ein. Der VC begann nun aber etwas druckvoller. Dem SSV merkte man die fehlende Größe im Block deutlich an, da im Gegensatz zu sonst kaum direkte Blockpunkte erzielt werden konnten. Weil aber die Angreifer ihre Aufgabe sehr zuverlässig erledigten, konnte der Rückstand bis zur Mitte des Satzes in eine knappe Führung gedreht werden (14:12). Das Spiel war weiterhin absolut auf Augenhöhe und riss die Zuschauer in der Halle voll mit. Was aber bei jedem Spiel des SSV nicht fehlen darf, ist die obligatorische Schwächephase. Plötzlich schlichen sich in allen Mannschaftsteilen unerklärliche Fehler ein. Die Gäste ließen sich nicht zweimal bitten, nahmen das Satzgeschenk dankend an und glichen das Spiel zum 1:1 aus.
Schwarza nahm diesen Schwung auch gleich in den dritten Satz mit und sicherte sich eine Drei-Punkte-Führung. Nachdem die Stimmung in der Halle am Ende des vergangenen Satzes etwas abkühlte, wurde die Heimmannschaft aber nun wieder deutlich nach vorne getrieben. Das übertrug sich dann auch auf die Mannschaft und die kämpferische Leistung stimmte wieder. Weiterhin dominierten die Außenangreifer auf beiden Seiten das Geschehen. Und auch wenn der Block mal seine Hände im Spiel hatte, ging der Ball dann meistens von dort ins Aus. Die Kleingeschwendaer Versuche einen Ball zu legen wurden bis zu diesem Zeitpunkt sehr aufmerksam vom VC verteidigt. Trotzdem konnte man einen knappen Vorsprung bis zum Satzende halten und den Satzball zur viel umjubelten 2:1 Satzführung verwandeln.

Die Spannung in der Halle war nun auf dem Höhepunkt. Wer den nächsten Satz gewinnt hat die Meisterschaft der diesjährigen Stadtligasaison in der eigenen Hand. Entsprechend angespannt gingen beide Mannschaften zu Werke. Im Laufe des Satzes stellte sich Schwarza immer besser auf das zu diesem Zeitpunkt etwas zu einseitige Spiel der Gastgeber ein und stellten häufig einen Dreierblock, der auch einige direkte Punkte erzielte. Diese Maßnahme verunsicherte den SSV, sodass die Fehlerquote wieder deutlich zunahm und sich der Vorsprung der Gäste stetig vergrößerte. Die Versuche wieder etwas variabler zu agieren brachten auch nicht den erhofften Erfolg. Dazu gesellten sich noch einige Missverständnisse, welche die Motivation auf Seiten der Gastgeber jetzt sichtbar senken sollten. Die über das gesamte Spiel viel konstanter spielenden Schwarzaer, brachten den Satz dann mit Ihrer gesamten Erfahrung nach Hause.

Trotz der etwas getrübten Stimmung motivierte sich die Heimmannschaft noch einmal für den letzten Satz, um die Heimserie weiter auszubauen und die erschienenen Zuschauer nicht zu enttäuschen. Schwarza wollte den Sieg aber ebenso und ging im entscheidenden Satz zunächst mit 4:6 in Führung. Bis zum Seitenwechsel übernahm der SSV diese aber wieder (8:7). Mit einigen gelegten Bällen war man nun erfolgreich, da die Kräfte der Gäste etwas nachließen. Bis 13:12 war trotzdem alles nahezu ausgeglichen. Bis dem SSV das Break gelang und man sich somit zwei Matchbälle erarbeitete. Den ersten wehrte VC mit einem starken Angriff ab, beim zweiten profitierte man von einer wackeligen Annahme des Heimsechsers. 14:14, alles wieder ausglichen. In der Halle konnte man mittlerweile die Luft schneiden. Dank der diesmal guten Annahme konnte der Block der Gäste verladen werden und der Diagonalangreifer hatte wenig Mühe den dritten Matchball zu erarbeiten. Dieser wurde schlussendlich mit einem Service-Winner verwandelt und die Heimmannschaft konnte nach über zwei Stunden mitreißenden Volleyball endlich mit ihren Fans feiern.

Keiner der Zuschauer sollte sein Kommen bereuen. Auch wenn das Niveau nicht ganz an das letzte Heimspiel gegen Pößneck heranreichte, lebte dieses Spiel von einer unvergleichlichen Spannung und Atmosphäre in der vollbesetzten Halle und wird wohl jedem Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Für solche Abende spielt man Volleyball.

Schwache Auswärtsleistung gegen Titelkonkurrenten

SV Vital Rudolstadt - SSV 91 Kleingeschwenda 3:0 (25:18; 26:24; 25:18), 19.03.2016

Zwei krankheitsgeschwächte Teams trafen im Topspiel des drittletzten Spieltages aufeinander. Der bessere Start gelang den Gästen aus Kleingeschwenda, aufgrund einer sehr nervösen und dadurch ungenauen Annahme der Vitalen. Beim 1:5 brauchte der Heimsechser schon die erste Auszeit, die zu einer Besserung führte, wodurch sich bis zum 13:10 ein ausgeglichenes Spiel allerdings auf relativ niedrigem Niveau entwickelte. Eine hohe Fehlerquote beim Aufschlag und Probleme in Annahme und Spielaufbau auf beiden Seiten kennzeichneten die Phase bis zur zweiten Heimauszeit beim 15:16. Danach stabilisierte sich das Spiel des Tabellendritten auf allen Positionen bis zum klaren Erfolg zum 25:18.

In den zweiten Satz startete Vital genau so schwach wie im ersten Durchgang, sodass erneut eine frühe Auszeit beim 1:6 notwendig war. Diese brachte allerdings nicht die erhoffte Wirkung. Beim Heimsechser lief bis zum 7:16 nicht viel zusammen. Eine Aufschlagserie des Teamkapitäns brachte dann die Vitalen wieder auf 15:17 heran, woran auch zwei Auszeiten der Gäste nichts ändern konnten. Eine sichtbare Stabilisierung des Spiels auf beiden Seiten führte zum folgerichtigen 20:24, was nur ein Zwischenstand zum Satzausgleich zu sein schien. Erneut setze eine variable Aufschlagserie den Tabellenführer allerdings so stark unter Druck, dass der Satz noch mit 26:24 an die verwunderte Heimmannschaft ging.

Mit diesem Ergebnis im Rücken gelang es Vital den dritten Satz von Anfang bis Ende durch gute Feldabwehrleistungen und sicherem Positionsspiel sowie druckvollen Angriffen, zu kontrollieren. Eine klare 4 bis 5 Punkte Führung wurde sicher ins Ziel getragen.

Unter dem Strich konnten beide Sechser nicht an ihr während der Saison gezeigtes Volleyballniveau anknüpfen.

Krimi! Spiel nach 0:2 Rückstand noch gedreht!

SSV 91 Kleingeschwenda - Pößneck Jugend 3:2 (21:25, 24:26, 25:19, 25:20, 15:10), 04.03.2016

Mit den Männern aus Pößneck hatten die Kleingeschwendaer eine richtig harte Nuss zu knacken. Beide Teams benötigten keine Anlaufzeit, um in ihr gewohntes Spiel zu finden. Die stabilen Annahmen auf beiden Seiten ermöglichten strukturierte Angriffe. Jeder Punktgewinn musste mühevoll herausgespielt werden, da beiderseits kaum Geschenke verteilt wurden. Kleingeschwenda hatte aber bis zur Auszeit der Pößnecker bei 19:17 immer ein bis zwei Punkte Vorsprung. Diese kurze Pause nutzten die Gäste anscheinend sehr gut, um kleine Korrekturen am ohnehin schon starken Block vorzunehmen. Die Hausherren scheiterten in der Folge wiederholt an der "Pößnecker Mauer" und gaben den Satz dann mit der ersten verschlagenen Angabe ab.

Im zweiten Satz änderte sich vorerst nichts an dem intensiv geführten Spiel. Durch einfache Punktverluste der Gäste setzte sich der SSV zum ersten Mal etwas auf 13:8 ab. Die Warnung des Trainers, dass es nicht so einfach weitergehen wird, bestätigte sich dann auch postwendend mit dem Resultat von 14:14. Dennoch erarbeiteten sich die Männer von der Saalfelder Höhe wieder die Führung und hatten bei 23:18 den Satzgewinn vor Augen. Plötzlich trat wieder die gleiche Nervosität wie im ersten Satz auf. Die Angriffe landeten im Block der Gäste oder knapp im Aus, dazu gesellten sich ein paar kleine Wackler in der Annahme und im Zuspiel. Die Pößnecker Männer nutzten diese kurze Schwächephase rigoros aus und machten mit starken Angriffen ihrerseits Punkt für Punkt gut und sicherten sich so auch den zweiten Satz nach starker Aufholjagd.

Kleingeschwenda war von nun an umso mehr angestachelt, die erste Heimniederlage seit knapp zweieinhalb Jahren zu verhindern. Pößneck ließ aber ebenfalls nicht nach und stellte sich im Block auch immer besser auf den Gegner ein. Gerade die Mittelblocker sahen sich bei etwas zu langsam gespielten Bällen nicht selten einem Dreierblock gegenüber und hatten so wenig Chancen etwas auszurichten. Bälle hinter den Block zu legen war im Prinzip auch keine Option, da die Pößnecker Feldabwehr über das gesamte Spiel hellwach und wieselflink agierte. Also stellten die Hausherren ihr Spiel etwas um und setzten vermehrt die Außenspieler ein. Über die Mitte wurde nur noch mit Aufsteigern gespielt, was dann auch einige Male funktionierte. Pößneck setzte immer wieder die Hinterfeldangreifer ein, die sehr druckvoll in die Nahtstellen der Feldabwehr angriffen. Die Sätze drei und vier verliefen weiterhin sehr ausgeglichen mit jeweils einem knappen Vorsprung für den SSV. Kurz vor Satzende gab es diesmal keinen Leistungseinbruch und der Satzausgleich konnte hergestellt werden.

Der Tiebreak musste jetzt die Entscheidung herbeiführen. Die Fortunen starteten gut und konnten bis zum 4:6 einen 2 Punkte Vorsprung halten. Mit einer kurzen Angabenserie verwandelten die Hausherren bis zum Seitenwechsel den Rückstand in eine Führung und es stand 8:7. Die Kleingeschwendaer Angreifer kamen in dieser entscheidenden Phase regelmäßig am Pößnecker Block vorbei und punkteten konstant. Fortuna hatte dem nichts mehr entgegen zu setzen und musste das Spiel trotz der 0:2 Satzführung noch verloren geben.

Die Spieler und Fans des SSV freuten sich über diesen hart erkämpften Sieg in einem Spiel, das in der Form wohl auch in der Bezirksliga hätte stattfinden können. Die Kleingeschwendaer Heimserie hat weiterhin Bestand, auch wenn man einen Punkt abgeben musste. Jetzt blickt man voraus auf die zwei nächsten Spiele gegen die direkten Konkurrenten um die Meisterschaft.

Prüfung in der Höhle der Volleytiere bestanden

Thimmendorfer Volleytiere - SSV 91 Kleingeschwenda, 0:3 (11:25, 23:25, 21:25), 19.02.2016

In der Begegnung gegen den Spitzenreiter aus Kleingeschwenda verschliefen die Thimmendorfer die erste Hälfte des Spieles komplett. Im Gegensatz dazu war der Gast hellwach und gab sofort den Ton auf dem Spielfeld an. Durch aufmerksames Blockspiel und druckvolle Angriffe konnte der SSV punkten. Eine Auszeit beim 5:14-Zwischenstand aus Sicht der Volleytiere änderte nichts. Der Gegner agierte weiterhin nahezu fehlerlos und entschied den ersten Satz schnell mit 25:11 für sich.

Im zweiten Satz zunächst das gleiche Bild. Kleingeschwenda brachte mit variablen Aufschlägen die Gastgeber zum Verzweifeln und nutzte weiterhin jede sich bietende Möglichkeit am Netz zum Abschluss. Die 13:3-Führung des SSV schien vorentscheidend, doch plötzlich punkteten vermehrt die Volleytiere, was zu Fehlern auf der Gegenseite führte. Bessere Annahme sowie konsequentes Spiel am Netz brachten die Thimmendorfer wieder auf Tuchfühlung und zwangen die Gäste beim 17:16 in eine Auszeit. Bis zum 23:23 gelang keiner Mannschaft ein entscheidender Vorteil, jedoch konnte Kleingeschwenda gleich den ersten Satzball zur 2:0-Satzführung nutzen.

Auch der dritte Satz verlief anfangs ausgeglichen und war durch teilweise lange, hart umkämpfte Ballwechsel gekennzeichnet. Beide Teams schenkten sich in einem immer fair bleibenden Spiel nichts. Ab Satzmitte konnte sich der Tabellenführer etwas absetzen und diesen Vorsprung bis zum Matchball verteidigen. Mit 25:21 gewann der SSV auch den dritten Satz und konnte durch diesen 3:0-Erfolg die Führung in der Stadtliga verteidigen. Die Thimmendorfer brachten sich durch ihre Inkonstanz im Spiel einmal mehr um einen Teilerfolg.

Mitgliedsbeiträge 2016

Liebe Sportfreunde,

die Mitgliedsbeiträge 2016 werden am 01.03.2016 durch den SSV 91 Kleingeschwenda/A e.V. eingezogen. Bitte überprüft Eure Kontodaten auf Aktualität. Alle Mitglieder ohne Einzugsermächtigung seien hier nochmals an die Beitragszahlung erinnert.
Vielen Dank!

Viele Grüße
Doreen Engelhardt
Kassenwart

 

Heimserie wird weiter ausgebaut

SSV 91 Kleingeschwenda – SV Schwarza 1883 3-1 (25-22, 23-25, 25-20, 25-19), 29.01.16

Ein Duell auf Augenhöhe entwickelte sich am späten Freitagabend in Kleingeschwenda. Die Gäste mischten von Beginn an gut mit.  Kein Team konnte sich mehr als drei Punkte absetzen und die Führung wechselte häufig im ersten Satz. Die Schwarzaer brachten ihre Angriffe regelmäßig gegen den großen Block der Heimmannschaft durch. Dennoch wurde auch immer wieder der gelegte Ball in die lange Ecke gewählt und das auch mit nahezu 100 prozentigen Erfolg. Die Hausherren hielten mit ihren bewährten Mitteln dagegen. Mit variablem Spiel über Außen und Mitte konnte der Block auch gelegentlich verladen werden. Nach der Gästeführung bei 17-18 konnte Kleingeschwenda wieder vorbeiziehen und hielt letztlich den knappen Vorsprung bis zum Ende des Satzes trotz der heftigen Gegenwehr.

Der zweite Satz hielt das hohe Niveau und blieb auch weiterhin ausgeglichen. Der SSV setzte sich dann mit vier Punkten ab und schien das Spiel zu kontrollieren. Schwarza stoppte den Lauf durch eine Auszeit und begann fortan einen selbigen. Im Angriff der Heimmannschaft wurden nun einige einfache Bälle verschlagen, was wiederum zur Unsicherheit im Zuspiel führte. In dieser Phase gerieten dann einige Bälle zu kurz und konnten nicht mehr gewinnbringend verwertet werden. Plötzlich führten die Gäste mit 16-20. Kleingeschwenda erholte sich zwar dann wieder, die Hypothek aus dieser Schwächephase war aber zu groß um nochmal in Führung zu gehen. Mit dem zweiten Satzball glich Schwarza das Spiel zum 1-1 aus.

Die beiden folgenden Sätze verliefen dann recht ähnlich. Der SV 1883 punktete immer noch recht häufig mit gelegten Bällen, aber im Laufe der Sätze stellte sich Kleingeschwenda immer besser darauf ein und deckten die Freiräume nun gezielter ab. Die eigenen Versuche einen Ball kurz hinter den Block zu legen, wurden durch die sehr gute Aufmerksamkeit der Gäste fast immer vereitelt. Dennoch wuchs der Vorsprung langsam aber stetig auf ca. 5 Punkte an. Da bei den Hausherren auch keine weitere Schwächephase mehr hinzukam, bekamen die Gäste auch keine Chance mehr das wirklich gutklassige Stadtligaspiel zu drehen. Die anwesenden Zuschauer waren sich einig, dass das Spiel gut anzuschauen war und sie bei den vielen langen Ballwechseln sehr gut unterhalten wurden.

Solider Jahresauftakt

Siemens Rudolstadt - SSV 91 Kleingeschwenda 1:3 (15:25, 26:24, 24:26, 14:25), 15.01.2016

Beim ersten Rückrundenspiel der Saison waren die Rollen klar verteilt, wonach die Gäste aus Kleingeschwenda als hoher Favorit ins Rennen gegen die Siemensianer gingen. Auf Grund der dünnen Personaldecke bei den Hausherren war zu Beginn ein geordneter Spielaufbau nicht zu erkennen und Kleingeschwenda nutzte das siemenssche Chaos rigoros aus und holte mit gewohnt starkem Aufschlag und harten Angriffen über außen schnell den ersten Satz mit 15:25. Siemens reagierte und brachte ab dem 2. Satz einen 3. Nachwuchsspieler aufs Feld und legte das Hauptaugenmerk fortan sehr erfolgreich auf die Blockarbeit. Die Gäste scheiterten nun regelmäßig im Abschluss, was den sonst gewohnten sicheren Spielablauf deutlich störte. Bei Siemens hingegen stieg die Euphorie und mit freiem Kopf holte man unter großem Jubel den Satzgewinn mit 26:24. Hiervon offensichtlich irritiert, lief bei den Gästen im 3. Satz weiterhin nicht mehr alles rund und Siemens dominierte streckenweise sogar das Geschehen. Beim Stand von 24:24 verschlugen die Gastgeber den 7. Aufschlag allein in diesem Satz und Kleingeschwenda rettete sich in den Satzgewinn mit 24:26. Der letzte Satz war sodann geprägt von wechselseitigen Aufschlagserien, wobei Kleingeschwenda die Nase immer vorn behielt und die Gastgeber zusehends die Überlegenheit der Gäste anerkennen mussten. Mit 14:25 ging der letzte Satz verdient an Kleingeschwenda und damit der 1:3 Endstand völlig in Ordnung.   

Jahreshauptversammlung 2016

Jahreshauptversammlung

 
Hiermit lädt der Vorstand des SSV`91 Kleingeschwenda/A.e.V. alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ein.
Datum: Freitag, den 12.02.2016
Ort: Gaststätte Hoheneiche
Beginn: 19.00 Uhr
Tagesordnung:
- Begrüßung und Eröffnung
- Rechenschaftsberichte des Vorstandes, Kassenwart und Kassenprüfer
- Entlastung des alten Vorstandes
- Sonstiges

P.Arnold
Vereinsvorsitzende

 

 

Zumba-Kurs 2016

Hallo alle zusammen unser nächster Kurs findet vom 14.Januar 2016 bis zum 17.März 2016 statt.

Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Turnhalle Kleingeschwenda
 

Jeder der Lust auf Tanzen nach heißen Rhythmen hat ist herzlich willkommen.
 

Kontakt:
P.Arnold
SSV`91 Kleingeschwenda/A.e.V.
036736/30217

 

Inhalt abgleichen